Zeitungsartikel

MUSA'dan tanıtım

"Muslimische Seelsorge Augsburg" adı altındaki sosyal proje, Augsburg Belediye binasında tanıtım yaptı.

Augsburg’ta birçok başarılı işe imza atan "MUSA - Muslimische Seelsorge Augsburg / Müslümanlara yönelik manevi destek" projesi, Augsburg Belediye binasında tanıtım yaptı. Nurdan Kaya tarafından yönetilen ve Augsburg Belediyesi’nden destek gören enstitüde hayata geçirilen MUSA Projesi - Müslümanlara yönelik manevi destek adı altındaki proje, Augsburg sosyal hizmetlerinde sağlam bir yer edinirken tüm gün süren bir sunum ile ilgililere tanıtıldı. Sunuma Augsburg Belediye Uyum Sorumlusu Reiner Erben ile Augsburg Belediyesinden Dr. Margret Spohn da katıldılar. Ayrıca tanıtıma Prof. Dr. Tarek Badawia ve Dr. Osman Özaydın’da birer sunum ile projeye destek verdiler. Tanıtım da ayrıca MUSA’da görev alan katılımcılara belgeleri taktim edildi.

 

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Merhaba Gazetesi

1. Februar 2019

Autor: Ufuk Sayın

Foto: Ufuk Sayın

MUSA taşındı

"Muslimische Seelsorge Augsburg" adı altındaki sosyal proje, yeni bürolarına birçok yenilikle taşındı.

Augsburg’ta birçok başarılı işe imza atan "MUSA - Muslimische Seelsorge Augsburg / Müslümanlara yönelik manevi destek" projesi, yeni bürolarına taşındı. Nurdan Kaya tarafından yönetilen ve Augsburg Belediyesi’nden destek gören enstitüde hayata geçirilen "Türkçe Bilgi Hattı" projesinden sonra MUSA-Müslümanlara yönelik manevi destek adı altındaki proje, Augsburg sosyal hizmetlerinde sağlam bir yer edindi. Bu başarıyı Augsburg dışına taşıyan proje hizmet alanını da genişletmiş oldu. Projenin genişlemesi ile daha çok çalışma alanına gerek duyulması sonucu Augsburg şehir merkezine yakın olan Wolframstrasse’ye taşınıldı. Yeni büronun açılışına MUSA projesinde gönüllü çalışanları, destekçileri, kooparasyon ortakları, Belediye Uyum Sorumlusu Reiner Erben ile Augsburg Belediyesinden Dr. Margret Spohn da katıldı. Misafirleri selamlayan Nurdan Kaya, MUSA’nın tarihçesini ve hizmet alanlarını anlattı. Ardından Belediye Uyum Sorumlusu Reiner Erben ile Augsburg Belediyesi’nden Dr. Margret Spohn da birer kısa konuşma ile katılımcılara başarılar dilediler. Beraber kesilen kurdelenin ardından misafirler sohbet etme, lezzetli yemekler yeme ve müzik dinleme imkanı buldular.

 

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Merhaba Gazetesi

2. Juni 2018

Autor: Ufuk Sayın

Foto: Ufuk Sayın

Zahlreiche Vertreter christlicher und muslimischer Gemeinden empfing OB Christian Lösel (erste Reihe, Mitte) im Vorfeld des Christlich-Islamischen Dialogs im Historischen Sitzungssaal des Alten Rathauses. Mit dabei waren auch der bisherige Dialogbeauftrag

Ein Pfeiler in der Integrationspolitik

Hakan Sirt ist nicht mehr Beauftragter für den Christlich-Islamischen Dialog. Forum sucht Nachfolger. 

Hakan Sirt, seit 2010 Beauftragter der Stadt für den Christlich-Islamischen Dialog, ist von seiner Funktion zurückgetreten. Das wurde am Mittwoch vor dem jüngsten Treffen des interreligiösen Forums im Historischen Sitzungssaal des Alten Rathauses bekannt. Sirt gab auf Nachfrage private und gesundheitliche Gründe für seine Entscheidung an. Er werde aber weiterhin als Lehrer an Ingolstädter Schulen arbeiten, sagte er. Oberbürgermeister Christian Lösel dankte Sirt für sein großes Engagement um ein gutes Verhältnis zwischen den Religionen in Ingolstadt. "Es war eine Freude, mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Sie waren ein Pfeiler der Integrationspolitik", sagte der OB.

 

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Donaukurier

19. März 2018

Autor: Michael Brandl

Foto: Michael Brandl

 

"Hat dich der Gott geschickt?"

Am Krankenbett zuhören, Gefangene besuchen – das macht die Familie, dafür braucht man keine Organisation. So hieß es lange in der muslimischen Community. Offenbar ein Irrtum, denn der Bedarf an Zuwendung ist groß. Und auch der Staat ist an ausgebildeten Seelsorgern interessiert, denn einfach den Imam um die Ecke fragen – das funktioniert nicht.

 

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Deutschlandfunk

28. Juni 2017

Autor: Burkhard Schäfers

Foto: Burkhard Schäfers

Klinikum baut Palliativstation in Haunstetten aus

Am Klinikum Süd gibt es nun acht weitere Betten für Schwerstkranke. Wie Ärzte und Pflegen die Aufgabe der Station begreifen.

Unter großem Andrang haben Irmtraud Hainsch-Müller und Christoph Aulmann, die beiden leitenden Ärzte des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin am Klinikum Augsburg, die Einweihung der neuen Palliativstation im Klinikum Süd gefeiert. Nachdem das große Haus in Kriegshaber bereits seit neun Jahren zehn Betten in acht Zimmern für Sterbenskranke zur Verfügung stellt, können Patienten nun auch in der Dependance in Haunstetten aufgenommen werden. 

 

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Augsburger Allgemeine

26. Januar 2018

Autor: Stefanie Schoene

Foto: Klaus Rainer Krieger

 

Nurdan Kaya (Bildmitte) referierte im Landratsamt. Geladen hatten Marina Lovric (rechts), begrüßt wurde Kaya von Beate Oswald-Huber (links).

Kultureller Einfluss auf die Rollenverteilung

Deutsch-Türkin erklärt Asylhelfern im Landratsamt Aichach-Friedberg die typischen Rollenbilder von Mann und Frau in islamischen Ländern. Sie geht auch darauf ein, wie die Beteiligten damit zurechtkommen.

Das Heranwachsen in der jeweiligen Kultur ist prägend und beeinflusst das Rollenbild von Mann und Frau. Was im Heimatland als selbstverständlich gilt und als gewachsene Tradition von Generation zu Generation weitergereicht wird, kann in der Fremde Anlass zu Irritationen geben. Um gerade den Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe ein besseres Verständnis dafür zu geben, wie sie kulturelle Unterschiede und geschlechtsspezifische Rollenaufteilungen bei Menschen aus islamischen Ländern einordnen sollten, hatte die Freiwilligenagentur zum Seminar geladen. Nurdan Kaya aus Augsburg referierte zu dem Thema und stieß auf großes Interesse.

 

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Augsburger Allgemeine

23. Mai 2017

Autor: Vicky Jeanty

Foto: Vicky Jeanty

Frau der ersten Stunde: Eser Özal ist eine der ersten ausgebildeten Seelsorgerinnen. Heute betreut sie Patienten im Bezirkskrankenhaus Augsburg – und ist Mentorin und Koordinatorin für die anderen Seelsorger. Die Lampe rechts im Bild ist das Symbol der mu

In Augsburg gibt es mehr als 80 muslimische Seelsorger

Augsburg - Mit der muslimischen Seelsorge Augsburg ist es gelungen, ein dauerhaftes Modell der Betreuung aufzubauen. Nun soll das Projekt bayernweit ausgedehnt werden.

Die ersten Wochen in dem fremden Land waren für Eser Özal eine schwere Zeit. Hochschwanger war die Türkin mit ihrem Mann nach Deutschland gekommen. »Es war eine schwierige Schwangerschaft«, erzählt sie. Der neugeborene Sohn musste direkt nach der Geburt auf die Intensivstation. In dieser Zeit hätte sie jemanden gebraucht, mit dem sie über die Situation reden kann, sagt Özal. »Doch ich konnte die deutsche Sprache nicht und von meiner Familie war niemand da.«

Mehr als zwanzig Jahre ist das her. Heute ist Özal selbst für Menschen da, die im Krankenhaus einen Gesprächspartner brauchen – für Menschen muslimischen Glaubens. Seit vier Jahren arbeitet die 48-Jährige bei der muslimischen Seelsorge Augsburg (Musa). Das Projekt gibt es seit 2011. Mehr als 80 muslimische Frauen und Männer kümmern sich dabei ehrenamtlich um die Nöte von Patienten muslimischen Glaubens in Krankenhäusern, von Flüchtlingen oder Gefängnisinsassen. Demnächst soll eine Notfallseelsorge hinzukommen.

 

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Sonntagsblatt

25. Januar 2017

Autor: Andreas Jalsovec

Foto: Andreas Jalsovec

Augsburg, ein Beispiel für andere Städte 

Muslimische Familien kümmern sich um Angehörige, die krank sind oder in Not. Doch was, wenn die Familie nicht da ist? Seit 2011 gibt es spezielle Seelsorger – jetzt soll die Idee auf ganz Bayern ausgedehnt werden.

Das von der Stadt finanzierte Projekt sei derzeit bayernweit das einzige Modell, bei dem es gelungen sei, dauerhaft eine muslimische Seelsorge aufzubauen, sagt Nurdan Kaya. Die Psychotherapeutin hat das Konzept für die muslimische Seelsorge in Augsburg entworfen. Sie leitet das Institut für transkulturelle Verständigung, das Musa organisiert. Den Begriff Seelsorge gebe es im Koran gar nicht, erläutert Kaya: „Im Islam ist das etwas, das die Großfamilie übernimmt.“Viele Menschen muslimischen Glaubens in Deutschland können jedoch auf diesen Familienverbund nicht zurückzugreifen.

Hier setzt Musa an. 

 

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Augsburger Allgemeine (Land West)

28 Jan 2017

Autor: Andreas Jalsovec, epd

Foto: Anika Taiber

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